Zeit sichtbar machen statt nur zu verwalten: analoge Time-Timer-Scheibe und große digitale Anzeige für Meetings, Workshops und fokussierte Arbeitsblöcke — mit editierbaren Zeitplänen, Signalton und Vollbild. Läuft vollständig im Browser, nichts wird übertragen.
Ziehen oder klicken auf die Scheibe stellt die verbleibende Zeit direkt ein. Die Uhr rechnet über Zeitstempel — sie läuft auch nach einem Tab-Wechsel driftfrei weiter.
⌨️ Leertaste: Start/Pause · R: Zurücksetzen · N/P: nächster/vorheriger Block · ←/→: −1/+1 Min · im Vollbild Bild ↓/Bild ↑: −5/+5 Min
Eine Sequenz ist eine benannte Abfolge von Arbeits- und Pausenblöcken. Bearbeite die aktuell geladene Sequenz oder lade eine Voreinstellung.
Änderungen an Dauer/Label/Typ wirken sofort auf die Anzeige, sofern der Block noch nicht läuft — läuft er bereits, wirken sie beim nächsten Start bzw. nach „Zurücksetzen“. Mindestens ein Block muss erhalten bleiben.
Erzeugt eine Reihum-Runde: gleich viele, gleich lange Blöcke, benannt „Person 1“, „Person 2“ … Die erzeugte Sequenz ersetzt die aktuelle und ist danach ganz normal von Hand bearbeitbar — Namen, Dauern und Reihenfolge inbegriffen.
Der Link kodiert Name, Blöcke und Einstellungen dieser Sequenz vollständig und rein lokal in der Adresse — nichts wird übertragen. Wer diesen Link öffnet, bekommt die Konfiguration automatisch geladen (sie ersetzt dabei den zuletzt im Browser gespeicherten Stand).
Skala, Endsignal und Ablaufverhalten — wird gemerkt und beim nächsten Besuch wieder angewendet.
Wird beim Laden einer Voreinstellung automatisch passend gewählt, lässt sich hier aber übersteuern.
Die Signale werden im Browser erzeugt; der Zonk ist eine mitgelieferte Aufnahme — ein Nachbau, nicht der Originalton aus der Sendung. Das Werkzeug lädt trotzdem nichts nach.
Voreinstellungen und Einstellungen bleiben lokal im Browser. Sichere sie bei Bedarf als Datei oder lösche alles.
Sichtbare Zeit verändert, wie wir mit ihr umgehen. Drei Forschungsstränge stecken hinter diesem Werkzeug:
Illustrativer Hinweis: Die mitgelieferten Voreinstellungen sind bewährte Ausgangspunkte, keine Heilsversprechen — passe Dauer, Pausen und Signal an dein Team und die jeweilige Aufgabe an.